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"28. Brandenburgische Frauenwoche"

Mit Anja-Christin Faber, der Geschäftsführerin der Brandenburger Landfrauen.
Mit Anja-Christin Faber, der Geschäftsführerin der Brandenburger Landfrauen.

"Selber Schuld" - so lautet das provokante Motto der diesjährigen Brandenburgischen Frauenwoche, die am 01.03.2018 im Potsdamer Rathaus begann.
Bis zum 14.03.2018 finden landesweit über 200 Veranstaltungen statt. Im Rathaus kamen Frauen und Männer aus ganz Brandenburg zusammen, um mit Vertreterinnen der Landesregierung, Frauenverbänden und Gleichstellungsbeauftragten zu diskutieren. Anschließend durfte ich im Lothar-Bisky-Haus die Laudatio zur Ausstellungseröffnung "Das Frauenbild in Printmedien der DDR" halten. In der DDR herrschte ein anderes Frauenbild vor, als in der BRD - damals und heute... Als ich die Titelbilder betrachtete, stellte ich fest, dass die Darstellung der Frauenbilder in der früheren Medienwelt weitaus mehr von Selbstbewusstsein, Charme, Klugheit, Niveau, Respekt und Würde geprägt waren, als in der heutigen Zeit. Vielen Dank an Siegfried Lachmann und die Landesgeschäftsstelle für die sehr interessante und sehenswerte Ausstellung, anlässlich der "28. Brandenburgischen Frauenwoche".

Podiumsdiskussion bei der Auftaktveranstaltung im Potsdamer Rathaus
Im Gespräch mit Herrn Lachmann
Im Gespräch mit Herrn Lachmann
Ausstellungstafeln
Ausstellungstafeln

Am darauffolgenden Tag besuchte ich den wunderschönen Landkreis Teltow-Fläming, wo in Luckenwalde der traditionelle "FrühLINKSEmpfang" stattfand. Viele Genossinnen und Genossen trafen sich im "Parkcafé" zu einem netten Abend. Neben den Neumitgliedern, die herzlich begrüßt wurden, stellten sich auch unsere zwei Kandidatinnen für den Landesvorsitz vor.

"FrühLINKSEmpfang"
"FrühLINKSEmpfang"

Kurzum: diese 3 Veranstaltungen waren geprägt von Vernetzungen, die so wichtig sind, von Herzlichkeit, sehr interessanten Gesprächen sowie Gedankenaustausch, das eine oder andere Wiedersehen nach langer Zeit mit Freude und Umarmungen, aber auch von wichtigen Themen und Anregungen, die ich nach Potsdam mitnehmen werde.