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EE- Engagiert & Ehrlich!

Meine Kandidatur zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019

Liebe Elbe-Elsteraner,

unseren Landkreis am Rand von Brandenburg sehe ich als Tor zu anderen Bundesländern und somit als Aushängeschild unseres Landes. Umso wichtiger ist es, unseren Landkreis noch attraktiver zu machen: für junge Menschen, die ihre Ausbildung gern in Elbe-Elster absolvieren wollen, nicht nur weil es Heimat ist, sondern weil sie hier eine echte berufliche Perspektive sehen. Das bedeutet aber auch, die Infrastruktur muss ihnen ein Leben mit sozialer und kultureller Teilhabe ermöglichen. Junge Leute sollten sich zu Hause fühlen, ebenso wie alle Menschen, auch und gerade die mit Handicap. Barrierefreiheit muss endlich selbstverständlich werden. Ältere Bürgerinnen und Bürger sollten spüren, dass sie in unserem Landkreis geachtet sind. Wertschätzung findet ihren Ausdruck in Respekt und Fürsorge – für jeden.
Ich möchte mich besonders für Kinder, Familien, uns Frauen und für Menschen mit Behinderungen engagieren. Hier kann ich meine Erfahrungen als Sprecherin für Frauen, Familien, Gleichstellung und Behindertenpolitik und als Mitglied im Sozialausschuss, im Bildungsausschuss und weiteren einbringen. Politik darf nicht an den Bürger*innen vorbei erfolgen, darum ist Kommunalpolitik so wichtig. Für mich bietet dieses regionale Engagement die Basis für eine erfolgreiche Landespolitik. 

Deshalb kandidiere ich für den Kreistag!

Informationen über meine Person, meinen beruflichen und politischen Werdegang können Sie der Rubrik "Zur Person" entnehmen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir engagieren uns für einen Landkreis, der Heimat ist für alle, die hier wohnen, leben und arbeiten, wo Solidarität, Toleranz, Offenheit und Respekt gelebter Alltag sind.
Wir wehren uns gegen Intoleranz, Rassismus und Hass.
Ja, unser Landkreis ist lebenswerte Heimat für seine Bewohnerinnen und Bewohner, wir sehen aber auch Probleme und Dinge, die verbessert und entwickelt werden können.
Der Ausstieg aus der Braunkohleverstromung birgt Risiken, aber auch Chancen, die genutzt werden müssen. Mit dem Ausstieg aus der Braunkohleverstromung muss eine durchgreifende Umgestaltung der gesamten Lausitz erfolgen, in die unser Landkreis einzubinden ist.
Dabei muss die Ansiedlung neuer Unternehmen, Institutionen und Forschungseinrichtungen im Vordergrund stehen, damit neue qualifizierte Arbeitsplätze in unserem Landkreis entstehen.

Arbeit muss für alle da sein, die Arbeiten wollen, und muss so bezahlt werden, dass man davon auskömmlich leben kann.
Die strikte Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohnes für die Beschäftigten ist dabei eine wichtige Komponente.
Bei langzeitarbeitslosen Hartz-IV-Beziehern sind Qualifizierung und Beschäftigung stärker in den Fokus zu rücken. 
Dabei muss öffentlich geförderte Beschäftigung für diejenigen verstetigt werden, für die eine Tätigkeit in der Wirtschaft wegen Vermittlungshemmnissen und  fehlender geeigneter Arbeitsplätze nicht mehr realisierbar ist.
Hartz-IV muss grundsätzlich reformiert oder abgeschafft werden. Schon jetzt treten wir dafür ein, keine Sanktionen vorzunehmen, denn der Regelsatz sichert das Existenzminimum.
Im Interesse von Familienfreundlichkeit und zur Förderung von Kindern und Jugendlichen fordern wir, dass das Kindergeld nicht mehr auf den Hartz-IV Regelsatz anzurechnen ist.

Wir brauchen jetzt und in Zukunft jedes Kind, um den zukünftigen Herausforderungen gerecht werden zu können.
Deshalb ist es uns wichtig, dass alle Kinder gleiche Chancen für Bildung und Ausbildung von der Krippe über die Kita bis zur Berufsausbildung haben. Niemand darf zurückgelassen werden.

Für uns ist ein kostenfreies warmes Mittagessen in Krippe, Kita und Schule für alle, die eine solche Einrichtung besuchen, ein wichtiges Ziel.

Es ist anzustreben, von Kindern und Jugendlichen des Landkreises, die in kreislichen Sportstätten organisiert Sport treiben, keine Gebühren zu erheben.  Als ersten Schritt schließen wir Gebührenerhöhungen aus, im nächsten ist mit der Reduzierung zu beginnen.

Da Schulbesuch Pflicht ist, sollten Elternbeiträge zur Schülerbeförderung vom Wohnort zur nächstgelegenen Schule der gewählten Schulart abgeschafft werden.
Wir treten auch für den Wegfall der Mindestentfernungsgrenzen bei der Schülerbeförderung zur nächstgelegenen Schule der gewählten Schulart ein.

Straßen sind öffentlicher Raum. Im öffentlichen Raum sollten zumindest bei Durchgangsstraßen keine Straßenausbaubeiträge erhoben werden.

Wir leben in einer ländlichen Umgebung, in der Landwirte als Produzenten der Lebensmittel, die wir verzehren, wichtige Partner sind.

Wir unterstützen die Förderung moderner bäuerlicher Landwirtschaft in allen Betriebs- und Wirtschaftsformen und mit unterschiedlichen Betriebsgrößen. Dabei muss gute fachliche Praxis bei den Produzenten beurteilt werden durch die Sicht der Verbraucher, die für eine gesunde Ernährung neben Lebensmitteln in hoher Qualität auch gesunde Böden, sauberes Wasser und eine intakte Natur wollen. Naturschutz muss stärkere öffentliche Aufmerksamkeit erlangen.