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Besuch bei der "Brücke zur Arbeit"

Was ist, wenn Jugendliche kein "Licht am Ende des Tunnels sehen", wenn sie sich verlassen und nicht gebraucht fühlen, wenn sie nicht wissen, was für ein tolles Potential in ihnen steckt...? Das muss auf Dauer nicht sein, denn im Landkreis Elbe-Elster gibt es die Produktionsschule mit dem hier einmaligen Projekt „Brücke zur Arbeit“ in Herzberg/Elster, welche ich mir am 19. Dezember anschaute. Dort werden Jugendliche aufgefangen, beraten, motiviert und auf das weitere Leben vorbereitet. Die Eingliederungschancen in Ausbildung und Arbeit werden erhöht und die beruflichen Handlungsfähigkeiten benachteiligter Jugendlicher werden verbessert.

Demnächst erfolgt die Integration geflüchteter Jugendlicher. Von Landschaftsgartenbau, Holz-, Näh-, Kreativ-, Gestalter-, Mediawerkstatt bis hin zur Lehrküche... werden viele interessante Projekte angeboten.

Fazit: In unser jungen Generation steckt so viel Potential, das oft nicht entdeckt wird. Und immer wieder stelle ich fest, dass nicht nur Theorieunterricht effektiv für das spätere Leben ist sondern auch regelmäßiger Praxisunterricht. Ab der 1. Klasse sollten Fächer wie Werken, Schulgarten und Nähen in jeder Schule unterrichtet werden.

Jeder hat eine Chance verdient!

Mit der Leiterin Frau Schmiedichen führte ich ein sehr interessantes Gespräch. Neben vielen Problemen, die angesprochen wurden, gab es aber auch positive und sehr schöne Erfolge zu berichten.
Mit der Leiterin Frau Schmiedichen führte ich ein sehr interessantes Gespräch. Neben vielen Problemen, die angesprochen wurden, gab es aber auch positive und sehr schöne Erfolge zu berichten.
Beim Rundgang durch die Einrichtung in der Kreativwerkstatt, gemeinsam mit Frau Schmiedichen und Frau Karin Kühne
Beim Rundgang durch die Einrichtung in der Kreativwerkstatt, gemeinsam mit Frau Schmiedichen und Frau Karin Kühne
Selbst gemalte Bilder von Jugendlichen, die vorher nicht wussten, dass sie malen und kreativ sein können.
Selbst gemalte Bilder von Jugendlichen, die vorher nicht wussten, dass sie malen und kreativ sein können.
Der Garten, Betätigungsfeld der Jugendlichen, hält jetzt "Winterschlaf".
Der Garten, Betätigungsfeld der Jugendlichen, hält jetzt "Winterschlaf".

Strahlende Kinderaugen gehören zu Weihnachten

v.l.n.r.: Ute Miething (DIE LINKE), Diana Bader (MdL, DIE LINKE), Dittgard Hapich (Leiterin Arbeitslosenverband), Herbert Damm (Kreisvorsitzender DIE LINKE), Melanie Trage (Arbeitslosenverband)
v.l.n.r.: Ute Miething (DIE LINKE), Diana Bader (MdL, DIE LINKE), Dittgard Hapich (Leiterin Arbeitslosenverband), Herbert Damm (Kreisvorsitzender DIE LINKE), Melanie Trage (Arbeitslosenverband)

Mit vollen Händen kam ich gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Kreisverbandes der LINKEN Elbe-Elster am 9. Dezember in die Räume des Arbeitslosenverbandes nach Herzberg (Elster). Unser Kreisverband beteiligte sich an der Aktion "Geschenke mit Herz für bedürftige Kinder". Denn was wäre Weihnachten ohne strahlende Kinderaugen. Jedes Kind sollte wenigstens ein Geschenk erhalten. 

Beim Gespräch mit der Leiterin Dittgard Happich erfuhren wir, dass allein für Herzberg 320 Päckchen benötigt werden. Mit ca. 20 Päckchen beteiligte sich DIE LINKE an dieser Aktion. Von Spielzeug über Kleidung, Kosmetikartikel, Bücher, Süßigkeiten ist alles dabei. Wir bedanken uns bei den Initiatoren dieser Aktion, denn die sozialen Sicherungssysteme sichern bei Erwerbslosigkeit schon lange nicht mehr den Lebensstandard und die Teilhabe und schützen vor allem nicht vor Armut. Deshalb ist ehrenamtliches Engagement so wichtig!

Ich appelliere an die Spendenbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger. „Auch ein kleines Geschenk kann große Freude machen!“

In gemütlicher Runde ...
In gemütlicher Runde ...
... kam schon etwas Weihnachtsstimmung auf.
... kam schon etwas Weihnachtsstimmung auf.

Bürgersprechstunde unter freiem Himmel

Im Gespräch mit einer Bürgerin
Im Gespräch mit einer Bürgerin

Aktuelle Fragen der Kommunal- und Landespolitik standen am 8. Dezember im Mittelpunkt der „Bürgersprechstunde unter freiem Himmel“. Gemeinsam mit Vertreter_innen des Ortsverbandes der LINKEN habe ich auf dem Wochenmarkt in Doberlug-Kirchhain Rede und Antwort gestanden.

Viele Marktbesucher nutzten, bei heißen Getränken und weihnachtlichem Gebäck, die Gelegenheit mit uns ins Gespräch zu kommen. Vorrangiges Thema war die Verwaltungsstrukturreform in Brandenburg. Durch falsche Behauptungen und Unterschriftensammlungen sind viele Bürgerinnen und Bürger verunsichert. Es hilft, wenn man einfach mal offen über die „Dinge“ spricht.

Die Verwaltungsstrukturreform war aber nicht alleiniges Thema. Viele Bürgerinnen und Bürger sprachen über ihre Sorgen, hatten Fragen und gaben mir auch so manchen guten Rat auf den Weg. Das eine oder andere Problem werde ich mit nach Potsdam nehmen, denn man kann nur gute Politik machen, wenn man auch die Sorgen und Nöte der Bevölkerung kennt.

Ich danke allen Besucherinnen und Besucher für das entgegengebrachte Vertrauen und den regen Gedankenaustausch.

Die Verwaltungsstrukturreform stand im Mittelpunkt der Anfragen.
Die Verwaltungsstrukturreform stand im Mittelpunkt der Anfragen.
Aber auch regionale Probleme kamen zur Sprache.
Aber auch regionale Probleme kamen zur Sprache.

Sie kämpfen für ein Mandat: Ingo Setzermann und Diana Tietze
Sie kämpfen für ein Mandat: Ingo Setzermann und Diana Tietze