14. Mai 2015

Internationaler Tag der Familie

„Familie ist da, wo Kinder sind, wo Menschen ihr Leben teilen und wo Generationen Verantwortung füreinander tragen.“
Diesem Anspruch  im rot-roten Koalitionsvertrag stellen wir uns.
Die Familie gehört zu den wichtigsten Säulen unserer Gesellschaft. Sie ist der Schlüssel für ein wirtschaftlich und sozial stabiles Gemeinwesen.
Für ein intaktes Familienleben brauchen wir:
•    familiengerechte Infrastruktur
•    gute Bildungsangebote für alle Kinder und Jugendliche
•    eine tolerante, aufmerksame Gesellschaft mit einer ganzen Rückendeckung
Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen.“
Kinder sind unsere Zukunft und die Grundlagen für ein gesundes Aufwachsen werden in Familien gelegt. Familien und Kinder sollten immer Vorrang haben.

In der Familie lernen die Kinder gesellschaftliche Werte, Selbstbewusstsein und soziale Kompetenzen. Einer Familie sollte es niemals wirtschaftlich schlecht gehen, denn daran kann das Familienleben leiden. Und es muss alles dafür getan werden, damit Bedürftigkeit erst gar nicht entsteht. Die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit gehören zusammen. Unternehmen, die familienbewusste Personalpolitik und familienfreundliche Arbeitsbedingungen anbieten, werden im Land Brandenburg ausgezeichnet. Und davon brauchen wir noch mehr in unserem Land.

Eine Familie braucht neben guter Arbeit, Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen ebenso auch eine monatlich Entlohnung, von der sie leben kann. Familie darf kein Armutsrisiko sein!
Familie sollte in der gesamten Gesellschaft und vor allem in der Wirtschaft noch vielmehr anerkannt werden. Denn ohne Familie und Kinder gibt es keine Zukunft. Und Brandenburg muss noch familienfreundlicher werden.

Mein Dank gebührt allen, die sich dafür tagtäglich einsetzen, so wie die  über 50 Lokalen Bündnisse für Familie, die rund 40 Netzwerke Gesunde Kinder mit Kinderärzten und Familienhebammen, die mehr als  1 200 ehrenamtlichen Paten, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kitas sowie Jugend- und Sozialverwaltungen, um wenige Beispiele zu nennen.